Home
Alle Rechte vorbehalten © All rights reserved by Klaus-Dieter Regenbrecht 1998 - 2024

Limone Part 7

 

Docker Bocker bockt die Belustwoße, riemt sie auf der Brückbank des Schiepsess fess und rufszt m Limonerl zu:
"Verpiss dir mit Dösi in dein Hoyserl, damit des Kind a Ruah finden tutt und nich allweil des Blaudbad sengen mutt, wir telefornieren denndann."

In ihrn Hoysel flötzt Limone Dösi eine Dösi Balldrian nei, ruft den Frostrat in sein Büro inne Metropoll an, verzellt ihm, wo was schehn woa. Via a gesenkelte Sau rast der junge Frostart aus der Metropoll über die A 6 Uhr 30 no Schisstoff im schönen Killertal in die Äbbelrott glei zunebst dem Acker von die Knochens, schürzt in den Operazzionstraum (ganz in grün mit einem Blumenstrauß: Rode Rosen) von die beiden Dockers, die wohl ganz residoudtraurig daschwitzen in ihrne weiße, bluverschmierte Kittelns. Der Frostrat rennt mitten Koppe imma wieda ins zafetzte Mieda, blutrotes Flieda, bis sei Tränen sich mit ihren Blut meerfischen:
"Mai Weiberl, mai Weiberl, mei Frau, dahingeschlacht wie eine Sau!"

Doch alles künstliche Arzten is umsunsch, soeben hat Zentna Reiniger ihrn letzten Japser tan tuhn. Allwidda ein Fraunopfer! Is des a 10 Groschenroman oder 1 Marx-Story?

"Plexitus dominicus, dei Domina is futsch, Frostrat, da hilft nun allweil auch keine Überweisung mehr zu Dr. Zinkwann in der Schwarzweißklinik."
Und der junge Docker verinnert sich, wie sein erschdes Weib beide Geburt auch an eine untillbare Lutung dahingerauft wurden worden war.

Fortsetzung folgt
(hier klicken, um alle Fortsetzungen zu lesen und genießen!)