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Aktuelle Pressemitteilungen

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Aktuelle Aufnahme (Juni 2015) KD Regenbrecht
(klicken für eine größere Version)

Frankfurter Buchmesse Halle 3.1, 11. - 15. Oktober 2017

September 2017: Paradise with Black Spots and Bruises---Stories, Pictures, and Thoughts of a Lifetime. The autobiography of KD Regenbrecht. 436 pages with more than 200 color photos and illustrations. ISBN 3-978-925805-99-8, 33,99 Euro.

Memoires and an Eloquent Emigration into Literary Exile

KD Regenbrecht, a German author born in 1950, writes his memoires in English and not in his native language. Why? He says, “I owe the English language just as much as German with regard to financial and literary aspects. It’s about time that I decently consider that.”

There are two other important aspects, he states. His second language granted him greater distance from the subject of his project, his life, his past, and his work. Second, since he has not mastered English to the same degree as German, he hopes for simpler, clearer, and thus more readable language. Not to mention that there are many more native speakers and non-native readers of English in the world compared to German.

Regenbrecht, who has written 20 books of poetry, short stories, novels, essays, and a play, chose a big book format to do justice to the many color prints, because his work includes paintings and graphics as well.

The reader is taken through seven decades of living and working, writing and travelling, love and loss, pain and success. We accompany him through the poor and oppressive 1950s in post-war Germany, the pubescent pop era of the 1960s, the 1970s and his studies, the 1980s and 1990s seeing his family life and first steps as an author. We see his personal crises and big break in 2001, from which he took quite some time to recover.

Paradise with Black Spots and Bruises is a picturesque yet painful, eloquent yet elaborate, unsentimental yet sensitive journey into the past and present of someone who experienced a lot and knows how to tell a story.

Deutsche Übersetzung hier.


Archiv:

Sommer in der Altstadt, Donnerstag, 29. Juni 2017, 19:30 h ... eine Lesecollage aus Büchern mit dem Sommer in der Hauptrolle. Koblenz, Dreikönigenhaus Kornpfortstraße 15, Lichthof.
Mit Jutta Lehnert, Ernst Heimes, Andreas Klein und KD Regenbrecht.
Eintritt 7 Euro, Abendkasse oder VV Buchhandlung Heimes, ticket regional

September 2016:
Regenbrecht, Klaus-Dieter: Den Widerspruch zwischen Gelesenem und Gelebtem mit Geschriebenem lösen, Aufsätze
Koblenz: Tabu Litu Verlag Klaus-Dieter Regenbrecht, ISBN: 978-3-925805-62-2, 128 Seiten, 7,40 Euro (der Link zu Kostproben auf youtube)

Wenn ich solche Sätze lese
dann macht das mich auf der Stelle glücklich

„Schriftsteller, die nicht schreiben können, und Leser, die nicht lesen können, sind also ein Erfolgsrezept! Das so zu formulieren ist, zugegeben, nicht nur ironisch sondern auch zynisch, weil hier eine Ausnahme zu viel Aufmerksamkeit erfährt – hat aber nichts mit Neid zu tun“ (aus „Josefine die Sängerin und das Volk der Supermäuse“).

Nach achtzehn Einzelveröffentlichungen, Romanen und Erzählungen, Texten und Gedichten, legt Regenbrecht nun eine Sammlung von Aufsätzen vor, die sich sämtlich mit Büchern, Literatur und dem Literaturbetrieb befassen. Neunzehn Aufsätze und sieben Cartoons, die sich ebenso der Literatur widmen.

„Alles Schreiben ist autobiografisch. Auch wer sich in fremde Personen, ferne Zeiten und Welten hineinversetzt, kann das nur aus dem eigenen Körper und Erleben heraus bewältigen. So betrachtet enthalten auch Einsteins Bücher über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie autobiografische Aspekte. Sie sind aus seinem Leben und Erleben heraus verfasst worden.
Mein Schreiben ist in meiner Biografie so verankert, dass es immer auch den literaturwissenschaftlichen Aspekt beinhaltet. Meine literarischen Arbeiten, so fiktiv sie auch sein mögen, transportieren persönliche Lebensinhalte und wissenschaftliche Erkenntnisse, häufig genug auch expressis verbis“ (aus dem Vorwort).

Die Texte stammen aus den letzten zwanzig Jahren und beruhen auf der Erfahrung aus vierzig Jahren Schriftsteller-Dasein.
„Der Börsenverein und die großen Verlage, die Kultusbürokratie, das Feuilleton und die Buchhandlungen mögen sich einmal die Werbung des Deutschen Fußballbundes anschauen. Da kann man sehen, wie pfleglich der Verband mit seinen Amateuren umgeht. Statt Verachtung Anerkennung: Unsere Amateure! Wie kann es sein, dass Sportfunktionäre so viel intelligenter und zukunftsorientierter sind als alle Intellektuellen, die verantwortlich am Buchmarkt beteiligt sind und damit ihr Geld verdienen?“

Die Texte gehen aber nicht nur kritisch mit ihrem Gegenstand um, sondern zeigen auch die große Begeisterung Regenbrechts für die Literatur und das Buch: „Man könnte jedes einzelne Bild, jedes Wort in seinem Zusammenhang interpretieren und würde immer nur Stimmiges finden. Das ist schön und das ist gekonnt, das ist elegant und kommt ganz leicht daher. Wenn ich solche Sätze lese, dann macht das mich auf der Stelle glücklich. Und ich weiß, wenn ich nur diese zwei Sätze interpretiere und auseinander nehme, werde ich perfektes Handwerk finden und absolute Könnerschaft“ (zu Thomas Pynchons Roman „Against the Day“).

Walfer Bicherdeeg (Büchertage, Luxemburg) 19./20. November 2016
mit dem TABU LITU Verlag

Oktober 2016: KD Regenbrecht beim Mainzer Kulturtelefon 06131-693944

Buchmesse Frankurt mit dem TABU LITU Verlag, Halle 3.1 F32/34


April 2016:
Die Durchschlag-Strategie, der neue Roman in Sachen Brain-Computer-Interface.

Dr. Anna Kant und Carsten Kant, nur entfernt miteinander verwandt, lernen sich auf einer Beerdigung in Tübingen kennen. Carsten verliebt sich gleich in Anna, bei der es etwas länger dauert. Anna ist Neurologin, arbeitet und forscht an einem Institut in Tübingen, während Carsten einen kleinen Computer-Laden in Münster besitzt. Carsten, vielseitig interessiert und phantasiebegabt, hat mehrere Studiengänge abgebrochen: Sport und Philosophie, Betriebswirtschaft und IT.

Um Anna an sich zu binden, entwickelt Carsten eine Strategie und mehrere Projekte, bei denen er sein Wissen im Bereich der Computer mit Annas Wissen in der Neurologie verbinden will: Brain-Computer Interface. Die Verbindung von Mensch und Technik also, die Übertragung des Gehirns und seiner Inhalte auf einen Rechner. Was aber passiert, wenn diese Phantasien Wirklichkeit werden? Carsten gerät in einen Strudel von Ereignissen, in dem er unterzugehen droht. Carsten zweifelt an seinem Verstand. Sind die realen Ereignisse nur ein Durchschlag seiner Phantasien?
„Die Durchschlag-Strategie“ ist ein spannender Roman mit vielen Überraschungen und eine Liebeserklärung an unser Gehirn. Gleichzeitig eine atemberaubende Gratwanderung durch Themengebiete der Technik und Medizin, der Philosophie und Erotik. Der Roman ist KD Regenbrechts neunte Buchveröffentlichung seit 2003. Davor, 1984 bis 1999, erschien „Tabu Litu – ein documentum fragmentum in neun Büchern.“


18. Juni 2016, 19:00 Uhr, Dreikönigenhaus Koblenz: Leseveranstaltung unter dem Motto "GegenSätze". KD Regenbrecht trifft auf Luci van Org.
Veranstalter Evanti Projekte und Medien GmbH: "Ein literarisches Festmahl: Zwei konträre Autoren lesen abwechselnd aus ihren Werken vor und befragen sich dann gegenseitig zu ihren Motiven - was soll das bedeuten? Klaus-Dieter Regenbrecht, Autor aus Koblenz mit einem Dutzend Veröffentlichungen, und Luci van Org, bekannt als Lucilectric aus den späten 80er Jahren ("Weil ich ein Mädchen bin ...").

3. Buchmesse RLP (Mainz), 22. - 24. April 2016
Alte Lokhalle
Mombacher Straße 78-80 55122 Mainz

Tabu Litu Verlag Standnummer 41:
Sonntag, 24.04.2016, 12.30 – 13.00 Uhr (Leseforum)
Lesung KD Regenbrecht
„Die Durchschlag-Strategie: Carbon-copy-strategy“
Der Autor liest aus seinem aktuellen Roman, in dem es um Brain-Computer-Interface geht, also um die Verbindung von Gehirn und Computer, in beiderlei Richtung.

14. - 18. Oktober Frankfurter Buchmesse, Halle 3.1 Stand F 28, wieder mit KD Regenbrecht und dem Tabu Litu Verlag in seinem 30. Jubiläumsjahr.
1985 begann der Tabu Litu Verlag mit der Veröffentlichung von Klaus-Dieter Regenbrechts „Tabu Litu – ein documentum fragmentum in neun Büchern.“ Als erstes Buch erschien ein Gedichtband. Das „documentum fragmentum“ wurde 1999 mit dem neunten Buch „Die Rheinland-Papiere“ abgeschlossen. Damit war aber weder die Arbeit des Verlages noch die schriftstellerische Karriere Klaus-Dieter Regenbrechts beendet. 2003 ging es weiter mit dem Krimi „Continuity – Hitchcocks, Pocahontas“ und zuletzt erschienen der Roman „Jonas von Dohms zu Brügge“ (2014) und die Erzählung „Luhmen & Balder: minimal-invasive Eingriffe“ (2015).
Der Tabu Litu Verlag wird mit dem gesamten Verlagsprogramm auf der Frankfurter Buchmesse präsent sein.
Termine am Stand: Eröffnung mit Wirtschaftsministerin Lemke, Mittwoch, 14.10.15 um 10.30 Uhr
Freitag, 16.10.2015, um 17.00 Uhr, Empfang der Kreativwirtschaft
Absprache für weitere Termine per E-Mail oder telefonisch (s. Impressum
)

Der Tabu Litu Verlag Koblenz lädt zur Buchvorstellung am
23. September 2015, 19:00 U
hr
in das Ambulante Rehazentrum Koblenz (ARK), Pastor-Klein-Straße 9  (Moselbogen)

„Luhmen & Balder: Minimal-invasive Eingriffe“ heißt die neue Erzählung des Koblenzer Autors Klaus-Dieter Regenbrecht. Sie ist seine 18. Buchveröffentlichung und packt ein heikles Thema an: Krebs. Bekanntlich gibt es so viele verschiedene Krebskrankheiten wie es Krebskranke gibt. Die Reaktionen von Lucia Luhmen und Balthasar Balder, die beide an Krebs erkranken, sind deshalb nicht unbedingt als typisch zu betrachten. Denn „Luhmen & Balder“ ist auch eine Liebesgeschichte, wie sich am Ende zeigt. In sechs Kapiteln wird aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, wie sie von ihrer Krankheit erfahren, wie sie damit umgehen, und wie sie in der Reha aufeinander treffen. Regenbrecht ist deshalb sehr froh, sein neues Buch im Rehazentrum vorstellen zu dürfen.
Nach der Lesung wird im Gespräch Zeit sein, Fragen sowohl an den Autor als auch an Dr. Gilbert (ARK), der eine kurze Einführung zum Thema geben wird, zu richten.
Der Eintritt ist frei.

Juni 2015: Luhmen & Balder: Minimal-invasive Eingriffe, die neue Erzählung von KD Regenbrecht

Lucia Luhmen, Anfang 50, und Balthasar Balder, Mitte 50, erkranken beide an Krebs, sie hat einen Tumor in der Gebärmutter, er hat seinen in der Prostata. Lucia lebt in München, ist Abteilungsleiterin in einem Verlag, während Balthasar in der Lüneburger Heide lebt und dort seinen Vorruhestand genießt. Er war Lebensmittelchemiker in einem großen Pharmaunternehmen.
Die Erzählung begleitet die beiden kapitelweise abwechselnd mit all ihrer Verzweiflung, ihren Ängsten und Hoffnungen; von den ersten Ergebnissen der Untersuchungen über ihre Operationen bis in die Reha-Maßnahme. Dort begegnen sie sich schließlich und machen eine überraschende Entdeckung, was ihre Vergangenheit angeht.
„Luhmen & Balder: Minimal-invasive Eingriffe“ ist eine drastische Erzählung, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Die Erzählung macht ohne jede Larmoyanz, dafür mit ironischer Distanz in klaren Sätzen deutlich, wie eng Leben und Tod, Eros und Thanatos miteinander verbunden sind.

ISBN 978-3-925805-80-6, 132 Seiten, davon 6 farbige Illustrationen; 7,40 Euro


April 2015: Besser schreiben als leiden - KD Regenbrecht wird 65

"Better invent than suffer: imagine victims / Lest your own flesh be chosen the agonist", diese Zeilen in dem Gedicht von Robinson Jeffers "Apology for Bad Dreams", beeindruckten und beeinflussten KD Regenbrecht schon 1973 tief und nachhaltig. (Deutsch "Apologie für böse Träume", "Es ist besser zu dichten als zu dulden: erfinde Opfer / Auf daß dein eigen Fleisch und Blut nicht als der Agonist erkoren werde", Eva Hesse, Passau 1984, für den Originaltext Jeffers Literary Properties, Carmel, California 1984, first published 1936). Es war der Anfang einer lebenslangen Liebe zur Literatur.

Erst im letzten Jahr konnte Klaus-Dieter Regenbrecht 40-jähriges Berufsjubiläum als Schriftsteller feiern, sein Tabu Litu Verlag wurde 30 Jahre alt und jetzt (29. April 2015) wird er selbst 65: „Dann ist es mit den Jubiläen aber erst einmal gut.“
Unabhängig vom offiziellen Eintritt ins Rentenalter im September 2015 möchte der Koblenzer Autor, dass sich sein Leben weiter verändert: „Hoffentlich. Ich war nie jemand, der sein Leben im Voraus geplant hat. Ich musste immer flexibel sein und sehen, wie ich mit neuen und meist unerwarteten Herausforderungen zurechtkam. Niemand kann mich davon abhalten weiterzuarbeiten, außer meine Gesundheit macht schlapp. Ich will noch in diesem Jahr eine neue Erzählung auf den Markt bringen.“ Einen Titel für die Erzählung gibt es noch nicht, und auch über den Inhalt will Regenbrecht noch nichts verraten. „Ich habe mehr als die Hälfte fertig und bin mir sicher, dass es klappen wird. Irgendwann müsste ich auch mal meine ganzen Aufsätze und Essays sammeln und herausbringen.“ Die Aufsätze jüngeren Datums (ab 2000) findet man unter „Kommentare“ auf seiner Website „kloy.de“.

Und der Blick zurück? Kindheit und Jugend verbrachte er in Koblenz, wo er am Eichendorff Gymnasium 1971 Abitur machte, und im Stadtteil Arenberg, wo er 1957 eingeschult wurde. Zur Welt kam er jedoch, eine Folge des Krieges, in Bassum bei Bremen. „Kindheit und Jugend in den Fünfzigern und Sechzigern, die Flower Power Zeit in den Siebzigern. Ich glaube, meine Generation war, noch mit den letzten Nachkriegswehen vertraut, geradezu gesegnet mit so vielen aufregenden, oft revolutionären Entwicklungen und fast grenzenloser persönlicher Freiheit.“

Entscheidend in Regenbrechts Leben, der ursprünglich Kunst studieren wollte und der seine Buchumschläge selbst gestaltet, war ganz sicher seine Studienzeit in Tübingen und Bonn. „Weil ich in beiden Unistädten viel Zeit in den Bibliotheken mit meinem Literaturstudium verbracht habe. In der Bibliothek habe ich auch zu meiner eigenen Überraschung die Verbindung herstellen können zwischen der Literatur, der Wissenschaft und meinem literarischen wie privaten Leben. Das gehört für mich seitdem alles zusammen und das ist sehr beglückend.“ Sein erstes Gedicht entstand in Tübingen 1974, wo er in einem Seminar auch Kreatives Schreiben kennenlernte. „20 Jahre später habe ich selbst Kreatives Schreiben unterrichtet, fast 15 Jahre lang.“ Dabei lernte er auch die andere Seite des Literaturbetriebs kennen, abseits der Wissenschaft, des großen Feuilletons und der Bestseller-Listen: „Eine ganz wichtige Erfahrung.“

1985 begann er mit der Herausgabe von „Tabu Litu – ein  documentum fragmentum in neun Büchern“ und gründete dazu seinen eigenen Verlag: Tabu Litu. 1999 erschien als letzter Band der Roman „Die Rheinland-Papiere“ („Rheinische Saga der Moderne“, Rhein-Zeitung Koblenz). Danach musste sich der Autor erst einmal neu sortieren. 2003 ging es  dann weiter mit einem Krimi „Continuity – Hitchcocks, Pocahontas“, das erste Buch, das im Print-on-Demand Verfahren hergestellt wurde. „Für kleine Verlage ein unglaublicher Vorteil. Gegenüber dem Offset-Druck entstehen keine Lagerkosten und die Auslieferung erfolgt über den Hersteller.“ Seit Mitte der Neunziger des Letzten Jahrhunderts unterrichtet Regenbrecht auch an unterschiedlichen Einrichtungen, zunächst wie erwähnt Kreatives Schreiben, später Englisch, neben Sport sein zweites Studienfach. Auf die Frage, was denn sein Beruf sei, Schriftsteller oder Lehrer antwortet Regenbrecht: „Ich arbeite auf dem Feld der Sprache, Deutsch und Englisch, literarisch und kritisch, dozierend und lektorierend. Im Laufe meines Lebens stets mit sich ändernden Anteilen an Zeitaufwand und Einnahmen.“

In den 80-er und 90-er Jahren engagierte sich der Schriftsteller auch ehrenamtlich für die Literatur in Koblenz und Rheinland-Pfalz, war Gründungsmitglied der Autorengruppe Koblenz, Vorsitzender des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz (heute Literaturwerk RLP-Saarland) und brachte 1996 die rheinland-pfälzischen Literaturtage nach Koblenz mit der späteren Literatur-Nobelpreis-Trägerin Herta Müller, die im Koblenzer Schloss las.

Wird es eine Autobiografie geben? „Ich glaube eher nicht. Ich müsste Tausende Seiten Tagebuch lesen, die ersten Kladden wurden noch handschriftlich verfasst und sind absolut unleserlich. Damit soll sich die Nachwelt herumärgern. 2013 habe ich den stark autobiografischen Roman „Im Goldpfad 10“ herausgebracht. Autobiografischer wird es nicht,“ 2014 erschien der Schelmenroman „Jonas von Dohms zu Brügge“, der eine moderne Adaption des Romans „The History of Tom Jones“ von Henry Fielding ist. „Ich war schon ziemlich weit in meinem Schreibprozess, als ich fast zufällig den Roman in meinem Bücherregal entdeckte. Ich hatte ihn 1974 in Tübingen angeschafft und sogar gelesen, wie mir die handschriftlichen Eintragungen zeigten.“ So schließen sich manchmal die Kreise. 2014 ist auch das Jahr, in dem der Autor seinen ersten literarischen Preis erhielt, Erster Preis beim „Landschreiber“.

Weitere Eckdaten: seit 1985 17 Buchveröffentlichungen im Tabu Litu Verlag (u.a.), seit 1998 Internetpräsenz unter www.kloy.de, seit 2011 ein Video-Kanal auf Youtube mit Leseproben und über 100.000 Aufrufen.


presse kdr 14

Pressefoto KD Regenbrecht, Oktober 2014 (hier klicken für eine größere Version)

Dezember 2014: „Achtung, Schreibtäter am Triebtisch!“
Klaus-Dieter Regenbrecht feiert 40 Jahre intensiver Schreibarbeit

Tübingen, Dezember 1974, Leichtathletik-Ausbildung in der Sporthalle der Universität. Eine Kastentreppe mit der Maximalhöhe von 1,20 Metern ist aufgebaut, dahinter eine sechs Meter lange Weichmatte, dahinter Turnmatten. Geübt wird  die Verbesserung der Flugphase beim Weitsprung. Einer der Sportstudenten fliegt weit und landet mit den Füßen genau in dem Spalt zwischen Weichmatte und Turnmatten, dabei wird sein rechtes Knie nach hinten durchgedrückt und der Schienbeinkopf reißt. Die Nacht verbringt er schlaflos in einem Abstellraum der Universitätsklinik Tübingen in verschwitzter Sportkleidung, ohne Schmerzmittel; die Krankenschwestern haben ihn vergessen. Ein Albtraum. Erst am nächsten Tag, auf die Nachfrage eines Freundes hin, erinnert man sich seiner.

Dieses Erlebnis war der Anlass für das erste Gedicht des Sport- und Amerikanistik-Studenten Klaus-Dieter Regenbrecht. Natürlich hatte es schon vorher Schreibversuche gegeben, aber „dieses Gedicht ist der Anfang meiner Schriftstellerkarriere, weil es erst danach kontinuierlich weiter ging“, so der Autor, der durch sein Studium die Liebe zur Literatur entdeckte.

Auch wenn er sein erstes Buch, ein Krimi, im neuen Jahrtausend „Continuity“ (2003) nannte, hat sich seine Karriere alles andere als kontinuierlich entwickelt. Nach etwa zehn Jahren, Anfang der achtziger Jahre, er war mittlerweile an die Uni in Bonn gewechselt und hatte drei Monate lang in Nordamerika gearbeitet (Tabakfarm) und war zweimal „coast to coast“ gereist, kam der Entschluss, nicht das Examen für  das Lehramt an Gymnasien abzulegen, sondern die Laufbahn als Schriftsteller einzuschlagen.

In den nächsten zehn Jahren, zurück in Koblenz, brachte er in seinem eigenen Verlag „Tabu Litu – ein documentum fragmentum in neun Büchern“ heraus (1985 – 1999), Gedichte, aber vor allem Erzählungen und vier Romane; der letzte mit dem Titel „Die Rheinland-Papiere“, die „Rheinische Saga der Moderne“ (Rhein-Zeitung Koblenz). In dieser Zeit engagierte sich der Schriftsteller auch ehrenamtlich für die Literatur in Koblenz und Rheinland-Pfalz, war Gründungsmitglied der Autorengruppe Koblenz, Vorsitzender des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz (heute Literaturwerk RLP-Saarland) und brachte 1996 die rheinland-pfälzischen Literaturtage nach Koblenz mit der späteren Literatur-Nobelpreis-Trägerin Herta Müller, die im Koblenzer Schloss las.

Private Entwicklungen hatten dazu geführt, dass Regenbrecht in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts auf verlässliche Einnahmen angewiesen war; er begann als selbständiger Dozent zunächst für Kreatives Schreiben und später auch für Englisch an unterschiedlichen Einrichtungen, u.a. Hochschule Koblenz. Seit 2007 unterrichtet er Englisch an der BBS Technik in Koblenz.

Das erste Jahrzehnt des dritten Jahrtausends stellte sich als ein sehr unruhiges  und unsicheres heraus, was in vielen Krisen und langen Schreibpausen resultierte. Dennoch erschienen nach „Continuity“ weitere Erzählungen und Romane. Zuletzt, 2013, veröffentlichte Regenbrecht den stark autobiografischen Roman „Im Goldpfad 10“, 2014 den Schelmenroman „Jonas von Dohms zu Brügge“, der eine moderne Adaption des Romans „The History of Tom Jones“ von Henry Fielding ist. „Ich war schon ziemlich weit in meinem Schreibprozess, als ich fast zufällig den Roman in meinem Bücherregal entdeckte. Ich hatte ihn 1974 in Tübingen angeschafft und sogar gelesen, wie mir die handschriftlichen Eintragungen zeigten.“ So schließen sich manchmal die Kreise. 2014 ist auch das Jahr, in dem der Autor seinen ersten literarischen Preis erhält, Erster Preis beim „Landschreiber“.

Weitere Eckdaten: seit 1985 17 Buchveröffentlichungen im Tabu Litu Verlag (u.a.), seit 1998 Internetpräsenz unter www.kloy.de, seit 2011 ein Video-Kanal auf Youtube mit Leseproben.

Gibt es neue Projekte?  „Ja, klar, aber es kann gut sein, dass mich morgen ein Thema anspringt, oft nur in Form eines einzigen Wortes, so dass ich alle Pläne umwerfe und was Neues anfange."

KD Regenbrecht liest die Anfänger aller 17 Bücher hier und hier die letzten Sätze.


September 2014: „Jonas von Dohms zu Brügge“, der aktuelle Roman von KD Regenbrecht schon in der zweiten Auflage

Der Schelmenroman um den Frankfurter Bankierssohn Jonas Brügge ist eine moderne Adaption von Henry Fieldings „Tom Jones: Die Geschichte eines Findlings“ aus dem 18. Jahrhundert. Die Geschichte des „Jonas von Dohms zu Brügge“ beginnt mit seiner Zeugung auf der Toilette des Frankfurter Flughafens. Seine Eltern sind Bettina Brügge, ihr Vater ist Inhaber einer Bank, die sie später übernimmt, und Dirk Sommer, Flugkapitän bei der Lufthansa. Weil seine Mutter Bettina bei seiner Geburt noch sehr jung ist, wächst er in einer Pflegefamilie auf, bei Josef und Miriam Dohms, der Schwester ihrer Mutter. Daher sein Name „von Dohms zu Brügge“, denn zunächst wird er Dohms genannt, heißt aber tatsächlich Brügge, weshalb ihm eine Erzieherin spöttisch den Namen „von Dohms zu Brügge“ verleiht. Der Roman umfasst die ersten 25 Lebensjahre des Jonas und zwar von 1989 bis 2014 und bietet viel Zeitgeschehen aus diesem Zeitraum.

Die erste Auflage erschien im Juli dieses Jahres, nun folgt im Oktober die zweite und überarbeitete Auflage. Zum einen gibt es in jetzt eine Übersicht über die wichtigsten handelnden Personen des Romans, weil die Familienverhältnisse bei den Dohms und den Brügges doch einigermaßen verwirrend sind. Zum anderen gibt es bei den längeren Passagen in englischer Sprache eine deutsche Übersetzung. Vor allem aber hat die Neuauflage den Vorteil eines deutlich niedrigeren Preises gegenüber der Erstauflage.

Der Roman „Jonas von Dohms zu Brügge“ ist die siebzehnte Buchveröffentlichung des Koblenzer Schriftstellers KD Regenbrecht, die 2., überarbeitete Auflage ist erhältlich unter der ISBN 978-3-925805-75-2, kostet 9,90 Euro und hat 255 Seiten. Die e-book-Version ISBN 978-3-925805-72-1 geht mit einem Aktionspreis von 3,49 Euro in den Handel (später 5,49).
Hier der direkte Link zum Video-Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=pSPCNd9s_mM


Juli 2014:
Sexy und ironisch, frivol mit viel Esprit
„Jonas von Dohms zu Brügge“, ein Schelmenroman von KD Regenbrecht

Die Geschichte des Jonas von Dohms zu Brügge beginnt mit seiner Zeugung auf der Toilette des Frankfurter Flughafens. Seine Eltern sind Bettina Brügge, ihr Vater ist Inhaber einer Bank, die sie später übernimmt, und Dirk Sommer, Flugkapitän bei der Lufthansa. Weil seine Mutter Bettina bei seiner Geburt noch sehr jung ist, wächst er in einer Pflegefamilie auf, bei Josef und Miriam Dohms, der Schwester ihrer Mutter. Daher sein Name „von Dohms zu Brügge“, denn zunächst wird er Dohms genannt, heißt aber tatsächlich Brügge, weshalb ihm eine Erzieherin spöttisch den Namen „von Dohms zu Brügge“ verleiht.

Ähnlich wie sein literarisches Vorbild in Henry Fieldings Roman „Tom Jones“ wird Jonas in eine Reihe von erotischen Abenteuern verstrickt von Frankfurt über Oxford bis Las Vegas, vom Ufer der Nidda zum Ufer des Redwood Creeks in Nordkalifornien. Gleichzeitig ist „Jonas von Dohms zu Brügge“ auch ein Familienroman. Auf der Suche nach seinem in Afrika verschollenen Onkel, Bettinas Bruder, verschlägt es Jonas sogar ins kalifornische San Fernando Valley, die Hochburg der amerikanischen Porno-Industrie. In der Familie gibt es überhaupt eine Reihe von Turbulenzen frei nach dem Motto „shame and scandal in the family.“ So stellt sich heraus, dass Daniela, mit der Jonas wie Bruder und Schwester in der Dohms-Familie aufwächst, in Wirklichkeit seine Tante ist.

Genau wie im literarischen Vorbild „Tom Jones“ gibt es ein wunderschönes Mädchen, das Tom von Anfang an liebt, das er aber erst nach vielen Irrungen und Wirrungen in die Arme schließen kann. Genau wie im literarischen Vorbild heißt diese Figur auch im Roman „Jonas von Dohms zu Brügge“ Sophia Western und ist Tochter eines amerikanischen Generals und Kriegsveteranen (Irak, Afghanistan). Natürlich enthält der Roman viel Zeitgeschehen von 1989 bis 2014, unter anderem auch die Finanzkrise und damit den Zusammenbruch des Brüggeschen Bankhauses. All das in einer aktuellen und ironischen Sprache und mit viel Esprit erzählt.

Der Roman „Jonas von Dohms zu Brügge“ ist die siebzehnte Buchveröffentlichung von KD Regenbrecht, ist erhältlich unter der ISBN 978-3-925805-33-2, kostet 16,90 Euro und hat 254 Seiten. Die e-book-Version geht mit einem Aktionspreis von 7,49 Euro in den Handel (später 8,49).

Der Klick zum Video-Trailer


März 2014:

Putzmunter in die posthume Phase
Erste literarische Auszeichnung für KD Regenbrecht nach 40 Jahren Schreiben und 16 Büchern

Auf der Buchmesse in Leipzig wurden sie bekannt gegeben: Die Gewinner des diesjährigen "Landschreiber-Wettbewerbs" unter dem Motto "Mit Sprache über Sprache". Auf dem 1. Platz Klaus-Dieter Regenbrecht mit einem Text aus dem 1993 veröffentlichten Roman "Stellas Promotion", der ganz sicher zu den schwierigeren Romanen Klaus-Dieter Regenbrechts zählt. Der 1. Platz ist mit einem einwöchigen Schreiburlaub auf einer friesischen Insel verbunden.
Im Roman werden der Beginn und die Aussichten des "Human Genome Project" (in der Reagan-Ära auf den Weg gebracht und 2003 als abgeschlossen erklärt) zum Thema gemacht. Einer der Ausgangspunkte der Fiktion ist ein Zitat von Charles Darwin: "Die Herausbildung verschiedener Sprachen und Spezies und die Belege, dass beide durch einen allmählichen Prozess entwickelt wurden, sind merkwürdig parallel." (Übersetzung aus dem Englischen von KDR)
Die sprachliche Entwicklung wird im Roman mit genetischer Veränderung gekoppelt, wobei durch die Sprachentwicklung eines Individuums (hier Mona Stomski, deren Name eine Anspielung auf einen der bekanntesten Linguisten Noam Chomsky ist) von ihrer AIDS-Infizierung geheilt wird.
Dass diese Hypo-These nicht ganz von der Hand zu weisen ist, belegt nicht zuletzt die Tatsache, dass Genozide noch nie ohne Sprachverseuchung ausgekommen sind und Kriege längst auch zum Kampf um die Informationshoheit geworden sind.

Klaus-Dieter Regenbrecht, Jahrgang 1950, freut sich, dass ganz offensichtlich "die Zeit für meine Themen und Romane reif ist. Besser spät als gar nicht." Zuletzt erschien von ihm der Roman "Im Goldpfad " (2013) und ein neuer Roman ist bereits in Arbeit "Jonas von Dohms zu Brügge", ein Roman über eine Frankfurter Banker-Familie. Auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2014 wird die Anthologie zum "Landschreiber" vorgestellt und KD Regenbrecht wird dabei sein.


September 2013: Das Abenteuer Literatur

so heißt die Website www.kloy.de seit 15 Jahren im Untertitel. Als Regenbrecht 1998 mit seiner Homepage ins weltweite Netz einstieg, war er sicher einer der ersten Literaten, die den Schritt ins Internet wagten. Ein auch künstlerisch lohnender Schritt, wie sich zeigen sollte und die auf über 200 Seiten angewachsene Webpräsenz wird nach wie vor sehr gut frequentiert.
So gibt es nicht nur Leseauszüge aus Büchern, sondern auch Kommentare zum literarischen und politischen Geschehen, es gibt Rezensionen, umfangreiches Grafik- und Bildmaterial, animierte Text-Bild-Installationen und vieles mehr. Die Website wird nicht nur über die Homepage angeklickt sondern beispielsweise auch über den Ratgeber „Karriereplanung für Schriftsteller und Autorinnen“, einen Aufsatz über die literarische Postmoderne oder über die Mittelrheinromantik, weil diese Seiten bei Suchmaschinen teilweise auf Platz 1 (von Millionen) gelistet sind.
Für Regenbrecht und seinen Tabu Litu Verlag, der 2010 immerhin den 25. Geburtstag feiern konnte,  ist das Internet natürlich auch ein wichtiger Absatzmarkt, „ohne den ich gar nicht überlebt hätte“, so Regenbrecht. Die Bücher des Verlages, zuletzt erschien der stark autobiografische Roman „Im Goldpfad 10 – Ein Schlüsselroman“, sind über alle gängigen Online-Portale erhältlich, und der Autor ist auch in den sozialen Netzwerken unterwegs.
In diesem Jahr ist es auch dreißig Jahre her, dass der Koblenzer Schriftsteller seine erste öffentliche Lesung hatte. Die Rhein-Zeitung (Koblenz) schrieb damals: „Völlig aus dem Rahmen fielen die Texte von KD Regenbrecht.“ Daran hat sich in all den Jahren nicht viel geändert.
30 Jahre Lesejubiläum, 25 Jahre Tabu Litu Verlag, 15 Jahre Internet-Auftritt. Auf die Frage, wie sich das anfühlt, meint Regenbrecht: „Gut, wirklich gut. Ich kann mit großer Gelassenheit die Oberflächlichkeit und Aufgeregtheiten des Literaturbetriebs verfolgen und sehe mit Optimismus und Freude der Zukunft entgegen.“ Ein neuer Roman ist jedenfalls schon wieder in der Mache.


August 2013: Landschreiber - Neuer Sprach- und Literaturpreis / Beiträge jetzt in einem Buch erschienen * KD Regenbrecht aus Koblenz unter den besten Beiträgern.

In diesen Tagen ist eine Auswahl der Einsendungen zum 1. Landschreiber-Wettbewerb als Buch erschienen. Unter den besten, auf der Leipziger Buchmesse im Frühjahr ausgezeichneten Beiträgen sind auch die beiden Texte "Der unglaubliche Aufstieg der Limone PC-Peiniger zur Zitrone WeZe-Reinigerin" sowie "Basic Banalytic - ein akt truveller sprachverführer zum einführen" von Regenbrecht, der zuletzt "Im Goldpfad 10 - Ein Schlüsselroman" veröffentlicht hat.

Zu dieser insbesondere auch für den Deutschunterricht in den Schulen und an den Universitäten wichtigen Textsammlung der Gründer des Wettbewerbs und Herausgeber des Bandes, Klaus Siewert: „… eine Fundgrube für jeden, der es mit der Vermittlung von Sprache und Literatur zu tun hat, ein Reiseführer durch die Mehrdimensionalität des kommunikativen Kosmos.“ Offiziell wird das Buch auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober vorgestellt. * Mit Sprache über Sprache. Beiträge zum Landschreiber-Wettbewerb Leipzig 2013. Herausgegeben von Klaus Siewert und Jochen P. Becker unter Mitarbeit von Kim Karotki, Hamburg-Münster 2013 Gebunden, 490 S., 24,80 €, ISBN 978-3-939211-60-0

Die beiden Regenbrecht-Texte stammen übrigens aus Tabu Litu Buch 4 "stories" (Limone) und aus TL Buch 6 "Stellas Promotion" (Basic).


März 2013: Im Goldpfad 10 (Roman). ISBN 978-3-9258055-09, 384 Seiten zu einem Preis von 23,90 Euro. Hier gibt es eine Vorschau (Umschlag, Leseproben).

Das Haus ist der Held

Das Haus „Im Goldpfad 10“, Baujahr 1957, ist typisch für die Geschichte Deutschlands in den fünfziger Jahren. In einer Siedlung am Rande einer Stadt wird das Haus überwiegend in Eigenleistung und mit ganz wenigen finanziellen Mitteln hochgezogen. Bauherren sind die Eheleute Wisman, Kriegsflüchtlinge aus Ostpreußen, die schon ein Kind haben und mit dem zweiten schwanger sind.
Der Roman beginnt Ende 2010, als die beiden Kinder, Walter und Lena, deren Eltern schon lange verstorben sind, alleine in dem Haus leben, das in den Jahrzehnten seit der Erbauung mehr als zehn Menschen ein Zuhause war.

Im Verlaufe des Romans zieht auch Lenas Tochter Jessica mit ihrem Kind, die vierte Generation also, wieder dort ein. Es ist Lenas Idee, dass Walter einen Roman über das Haus schreibt, einen Roman über die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. Und so fängt er an und rollt die Geschichte von den letzten Kriegsjahren und der Flucht an Jahrzehnt um Jahrzehnt auf: Die 50er und die 60er, noch stark von der Nachkriegsmentalität geprägt, von den 68ern zur Flower-Power der 70er und den glamourösen 80ern mit der beginnenden Globalisierung, die 90er mit der Revolution des Internets, des Mauerfalls bis in die Nuller-Jahre mit den Hartz-4-Gesetzen; so viel bundesdeutsche Geschichte gab es selten so kompakt und unterhaltsam zu lesen. „Im Goldpfad 10“ ist ein Roman über ein Haus und eine Familie, ein Roman über die Entstehung eines Romans und ein Leben für die Literatur. Der Roman entwickelt sich auf zwei Zeitebenen; die eine von Ende 2010 bis in den Sommer 2012, die andere von den letzten Kriegstagen 1945 bis in den November 2010. Am Ende findet der Roman also an seinen Anfang zurück.

Der Autor Klaus-Dieter Regenbrecht, Jahrgang 1950: „Das ist das mit Abstand autobiografischste Buch, das ich je geschrieben habe. Natürlich sind eine Reihe fiktiver Elemente eingebaut, so habe ich beispielsweise keine Schwester, aber das Wesentliche hoffe ich einfangen zu können. So wird beispielsweise auch klar, dass der fiktive „Goldpfad“ in Koblenz ist und ganz viel bundesrepublikanische Geschichte erzählt wird. Es geht einerseits um eine individuelle Lebensgeschichte, die aber andererseits sehr stark im historischen Kontext verankert ist.“

Der Link zum Unschlag und vier Leseproben.


November 2011: Auf dem Weg zu neuen Usern
KD Regenbrecht und sein Tabu Litu Verlag setzen weiter konsequent auf die neuen Möglichkeiten

Als Regenbrecht 1998 mit http://www.kloy.de ins weltweite Web einstieg, war er sicher einer der ersten Literaten, die den Schritt ins Internet wagten. Ein auch künstlerisch lohnender Schritt, wie sich zeigen sollte. Die über 200 Seiten starke Webpräsenz wird nach wie vor sehr gut frequentiert.
Natürlich haben sich die Aktivitäten des Autors damit nicht erschöpft, sondern sind ausgedehnt worden auf social networks wie facebook, einen eigenen Youtube Kanal mit Leseproben- Videos und Pläne für e-Publishing von bereits gedruckt vorliegenden Büchern.

„Da ich all das mehr oder weniger alleine mache, und meine Kapazitäten nicht unendlich sind, dauert es immer ein wenig, bis alles realisiert werden kann“, so Regenbrecht, „immerhin arbeite ich ja auch an einem neuen Roman.“ Zurzeit sind zwei Leseproben aus den Erzählungen „Die Reisen des Johannes“ und „Jäger und Gejagter: Tod eines Doppelgängers“ auf dem Videokanal zu sehen und zu hören. „Ich finde das alles ungemein spannend und inspirierend“, so der Autor weiter, immer auf der Suche nach seinen Themen und Stoffen an neuen literarischen Ufern. Januar 2012 sind zwei weitere Videos dazugekommen: Leseproben aus einem Gedicht "B.C.: Im Paradies" und der Erzählung "Belt Guard".  


März 2011:
Die Rheinland-Papiere – „Rheinische Saga der Moderne“ zur Bundesgartenschau in Koblenz 2011


Koblenz. "Aktueller kann eine Story derzeit nicht sein: Um Ansprüche von NS-Zwangsarbeitern einzulösen, dreht eine weltweit operierende Rächerorganisation das ganz große Ding: In Piratenmanier bringt sie Nazi-Beutegold auf“ schrieb die Rhein-Zeitung Koblenz zum Roman „Die Rheinland-Papiere“ von Klaus-Dieter Regenbrecht. Sie fuhr fort: „Stoff, aus dem ein Drehbuch geschrieben werden könnte mit jeder Menge Hollywood-reifer Zutaten. Da gibt es Wagnerbrünstige Szenen, Walküren, Loreley lässt ihren Zauber wirken und Wanda Wonderma, Pornostar wie aus dem Comic, stelzt durch die Szenerie.“
Darum geht es in dem Roman über das romantische Rheintal von heute, um die Loreley und die Liebe, um das Rheingold und die Macht der Nazis und der Nibelungen, um Verbrechen und Verschwörung. Ein spannender Roman: Was hat es mit den Rheinland-Papieren auf sich? Dreh- und Angelpunkt der Romanhandlung ist die Aufführung von Wagners Rheingold-Oper am Deutschen Eck in Koblenz und dem Raub eines Schatzes, von dessen Ausmaßen wohl niemand, außer den Räubern selbst, eine Vorstellung hat. Der Roman hat gleich nach seinem Erscheinen Aufsehen erregt: „372 Seiten prall gefüllt mit Nazis, ehemaligen Zwangsarbeitern, Pornostars und Volkshochschul-Schreibgruppen, der Anti-Held Kado mittendrin, ein furioses Spiel mit Identitäten und schönem Schein. Kein Stein bleibt auf dem anderen, nichts ist am Ende so fest gefügt, wie es am Anfang noch den Eindruck machte.“ (TK in RPS-Medien)

Der Roman „Die Rheinland-Papiere“ bietet anspruchsvolle Unterhaltung mit einer spannenden Handlung, Realitätsnähe und ironische Distanz mit spritzigen Dialogen.
KD Regenbrecht: Die Rheinland-Papiere, Tabu Litu Verlag, ISBN 978-3-925805-09-7, 14,90 Euro


Pressemitteilung November 2010:
Ein Vierteljahrhundert und keine halben Sachen:

Volles Engagement für die Literatur seit 25 Jahren im Tabu Litu Verlag

Koblenz. „Je stärker in den vergangenen Jahren die Fixierung der großen Verlage auf Rendite, je weniger Geduld mit den Autoren und Sorgfalt mit ihren Büchern, um so glücklicher bin ich mit meinem Tabu Litu-Konzept“, so Klaus-Dieter Regenbrecht zum Jubiläum am 1. Dezember.

1985 begann es mit handgemachten, schreibmaschinengesetzten Büchern und führte über den PC, die immer professioneller werdende Textverarbeitung, den eigenen Internetauftritt (seit 1998 http://www.kloy.de) schließlich zur digitalen Fertigung von Büchern: book on demand. Bücher, die erst dann und in der Menge produziert werden, wie die Bestellungen eingehen. Das bringt gerade kleinen Verlagen einen enormen Vorteil in Kalkulation und Lagerung. Technische Entwicklung richtig verstanden und genutzt, kann auch größere künstlerische Freiheit bedeuten.

Ursprünglich sollte der Verlag nur das literarische Großunternehmen „Tabu Litu – ein documentum fragmentum in neun Büchern“ von KD Regenbrecht in geplanten fünf Jahren herausbringen. Kaum waren die ersten Exemplare 1985 fertig, änderte sich fast alles. Das Konzept wurde komplett umgekrempelt und konnte erst 1999 mit dem Roman „Die Rheinland-Papiere oder Die Tricks der Bücher“ beendet werden. Eigentlich sollte damit auch das Projekt Eigenverlag für den Tabu-Litu-Mann zuende gehen. Es kam aber wieder einmal anders. 2003 erschien als erstes digital produziertes Buch der Krimi „Continuity – Hitchcocks, Pocahontas“. Den Titel darf man ruhig wörtlich nehmen und als Versprechen, kontinuierlich weiterzuarbeiten. Es folgten nämlich weitere Erzählungen und Romane, zuletzt im Oktober 2010 „AmoRLauf – ein Bildunsgroman“, der sicher einer der unterhaltsamsten Romane des Koblenzer Autors ist und deshalb auch von den Verkaufszahlen her einiges verspricht.

„Auf diese Entwicklung bin ich stolz“, resümiert Regenbrecht, „diese Ausdauer und Beharrlichkeit hätte kein anderer Verlag je aufgebracht. Und meine Bücher haben mich herumgebracht.“

Besprechungen nicht nur in regionalen Zeitungen, auch in Stadtmagazinen wie Zitty, Berlin, Ausstellungen in Buchhandlungen und Büchereien von Herford nach Deggendorf, Lesungen im gesamten Bundesgebiet, Auftritte bei internationalen Literatur-Kongressen, Rundfunk und Fernsehen: Die gesamte Palette, wenn auch in bescheidenem Rahmen.

Als nächstes Projekt soll der Roman über das romantische Rheinland heute, „Die Rheinland-Papiere“, zur BUGA in Koblenz neu aufgelegt werden.


September 2010:

AmoRLauf – Ein Bildungsroman
ISBN 978-3-925805-77-6, 220 Seiten, 24,90 Euro (Hardcover mit Schutzumschlag)

Michelle Foller, Anfang Vierzig, unterrichtet Französisch und Physik an einem Leipziger Gymnasium. Sie ist gebürtige Französin, hat zwei Kinder, und die Ehe mit ihrem Mann steckt in der Krise. Da lernt sie den neuen Kollegen Eberhard Raitts kennen. Ihn umgibt eine Aura des Geheimnisvollen und sie verliebt sich in ihn. Damit wird sie in eine Kettenreaktion hineingezogen, die sich immer schneller und chaotischer entwickelt. Männer verschwinden, Pornobilder und Erpressermails tauchen auf. Und was ist mit dem fragmentarischen Manuskript? Enthält es die Androhung eines Amoklaufes? Michelle will die Wahrheit herausfinden und macht sich auf eine bis zum überraschenden Ende spannende Suche.

Der Roman präsentiert aktuelle Themen aus Schule und Bildung auf eine sehr unterhaltsame und anschauliche Art und Weise. Auch die deutsche Geschichte mit der RAF-Vergangenheit und Wiedervereinigung wird im zweiten Teil des dreiteiligen Werkes, in einem Science Fiction Manuskript, höchst überraschend umgedeutet. Diesen Roman, das fünfzehnte Buch im fünfundzwanzigsten Jahr des Tabu Litu Verlages, wird man nicht mehr aus der Hand legen wollen, bevor nicht die letzte Seite gelesen ist.

Hier die Links zum Umschlag und zum Workshop mit Leseproben.


Die ungebrochene Relevanz verschiedener Seiten von kloy.de zeigt sich z.B. bei google:
Meine Seite zu "postmoderner Roman"  ist immer unter den Top 5  von mehreren 100.000.

Die Rheinromantik erfreut sich erneut eines steigenden Interesses und damit auch der Roman "Die Rheinland-Papiere".

Ein Klassiker seit jeher: Karriereplanung für Schriftstellerinnen und Autoren.


Seit Anfang 2010 ist der Tabu Litu Verlag dem Informationsverbund Buchhandel, (IBU) angeschlossen. Bestellungen über den Buchhandel können nun noch problemloser und schneller erledigt werden. Der Verlag wird auch mit den letzten vier Neuerscheinungen auf der Leipziger Buchmesse (18. - 21. März 2010) vertreten sein (Halle 4: B300).


Jetzt lieferbar: Klaus-Dieter Regenbrecht
Transit Wirklichkeit, Roman
296 Seiten, 29,90 E
ISBN 978-3-925805-55-4
(gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag)


Die beiden weiblichen Hauptpersonen sind Helga und Gudrun. Sie leben zusammen in West-Berlin; die eine ist Taxifahrerin und die andere, Helga, arbeitet im Theater in der Requisite, hat aber ein Theaterstück geschrieben. Und zwar über die Zeit und Umstände, unter denen beide sich kennen gelernt haben: Bei Straßenkämpfen und in der Hausbesetzerszene.
Die drei Teile des Romans entsprechen drei Zeitstufen: Grenze = Sommer 89, Helga erfährt, dass ihr Stück aufgeführt werden soll. Erste Ereignisse in Ungarn (deutsche Botschaft usw.). Strom = Herbst (November) 89, Proben laufen. Die Mauer fällt. Drama = März 90, Uraufführung des Stückes, erste freie Wahlen in der DDR. 

Der Konflikt liegt darin, dass Gudrun die Verarbeitung ihrer Erlebnisse und deren Zurschaustellung im Theater als Verrat durch ihre Freundin empfindet und sie deshalb während des Schlussapplauses von der Beleuchtungsgalerie her auf der Bühne erschießen will. Der Schuss geht daneben und im Trubel unter, weil Helga diesen Schluss antizipiert und auf der Bühne inszeniert und damit die Realisierung verhindert. Dahinter steckt zum einen das Problem »Wem gehört die Geschichte« auf der persönlichen Basis der beiden Freundinnen als auch auf der politischen (DDR, Widerstand), zum anderen geht es um Realität und Inszenierung, Wirklichkeit und Wahrheit. Außer den beiden Protagonistinnen tauchen zwei Westdeutsche aus Köln auf, lernen die beiden im Sommer kennen, sind im November in Berlin und werden auch zur Uraufführung eingeladen. 

Der Roman ist erklärtermaßen und in jeder Hinsicht postmodern, so sind z. B. eine ganze Reihe von Szenen Paraphrasierungen aus der Sendereihe „100 Meisterwerke“, die damals sehr erfolgreich in der ARD lief. Das Romangeschehen ist keine platte Abbildung einer wie auch immer gearteten Realität, sondern Darstellung des prallen Lebens, das sich in phantasievollen Sprachbildern manifestiert. Dennoch ist der Roman auch ein konventionell lesbarer Roman, denn alle Personen (mit Namen und Biographie) sind eindeutig in Raum und Zeit erkennbar.

„Wir als Angehörige einer sich zusammenfindenden Kulturnation dürfen uns dabei einer Technik bedienen, die nicht abbildet und damit im Moment der Reproduktion schon Lüge produziert, weil sie Totes als Lebendiges vorführt, sondern einer Technik, die bildet, weil sie lebendig ist,“ heißt es am Ende des Romans.

Den Tagebuchnotizen kann man entnehmen, wie sich der Roman entwickelt, wie die Ereignisse der Wiedervereinigung aus der Distanz wahrgenommen und wie sie in die Fiktion eingebaut werden. Interessant sicher auch, dass eben diese Notizen fast während des gesamten Schreibvorgangs als Teil des Romanstoffes angesehen und erst kurz vor der Veröffentlichung herausgenommen wurden. Nach zwanzig Jahren vervollständigen sie nun den Roman zusammen mit der Zeittafel zu einem lebendigen Bild einer sehr bewegten und bewegenden Geschichte.

Fast genau zwanzig Jahre, nachdem der Roman zum ersten Male aufgelegt wurde (500 nummerierte und am 3. Oktober 1990 handsignierte Exemplare), gibt es die Neuauflage, die um Tagebuchnotizen des Autors aus dem Zeitraum Juli 1989 bis Oktober 1990 und eine Zeittafel der Wiedervereinigung ergänzt wird. 

Vor zwanzig Jahren begann die Arbeit an dem Roman »Die Grenze, der Strom und das Drama«, der in der Taxifahrer-, Theater- und Hausbesetzerszene spielt und mit einem novellenartigen Schuss von der Kanzel (hier: Schuss aus der Beleuchtungsgalerie des Theaters) endet. Handlungsort: Westberlin zur damaligen Jetztzeit, also 1989. 

Als dann die Ereignisse, die zur Wiedervereinigung führten, ihren Lauf nahmen, entschied sich der Autor, die Ereignisse nicht zu ignorieren, sondern in das Romangeschehen einzubauen. Liest man den Roman heute auch nur auszugsweise, wird man dem Text vieles entnehmen und abnehmen, sein Alter jedoch wohl kaum. Er wirkt nach wie vor frisch und frech. Das mag auch an der Struktur liegen, die sich an Video-Clips orientiert und für jedes Kapitel einen eigenen Ton findet und ein eigenes Setting schafft. Diese Live-Mitschrift ist ein ganz ungewöhnliches Dokument, das aus der Flut der Veröffentlichungen zum Thema nach wie vor herausragt.

Schauen Sie sich hier den Umschlag an und hier geht es zu Leseproben.

Stimmen zur Erstauflage:

Dieses Buch ist ein pulsierender Schmelztiegel: eine spannende Story, sex and crime, Reflektion, Literaturtheorie, Zeitaktualität, die Welt des Theaters, Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Ein ungemein lebendiges Buch, das Beste, was wir bisher von Regenbrecht kennen."
(Schreibkraft Koblenz 10/1990)

"Auch wenn es erst Probleme bereitet, die Klammer für diese klaffende Wunde namens Roman zu finden, am Ende muss man sich damit zufrieden geben, dass dieser blutende Riss niemals vernarbt."
(Rhein-Zeitung, Koblenz 13./14.10.1990)

"Keine leichte Kost für den Leser, doch fasziniert der Schriftsteller durch jandlsche Sprachkaskaden und eine manchmal an Thomas Bernhard erinnernde bärbeißige Ironie. Reizvoll auch seine Dialoge mit den eigenen Figuren und dem Leser. Eine erfrischend originelle und individuelle Neuerscheinung."
(S3-TV Kulturkalender 25.1.1991)

"... dieser flackernde Text aus Realitätspartikeln, Zitaten und kurzen Geschehenssträngen hat für mich einen starken und sehr aktuellen Reiz, ich verstehe, dass dies eine authentisch zeitgenössische Wahrnehmung und Spiegelung der Welt ist."
(Dieter Wellershoff, Köln 1991)

 

30 Jahre Tabu Litu